Road to Sitterdorf

Hier ist er wider der lang ersehnte Rennbericht nach einer kurzen Unterbrechung in Dintikon geht nun die Berichterstattung weiter.
Was für ein Wochenende in Sitterdorf.
Dank guter Vorarbeit von Phillip und Reto war das Auto bereits gepackt als auch der letzte Fahrer ( Ich ) noch im Rümli ankam. Nach kurzer Besprechung ging‘s auch schon auf die Bahn. Nach kurzer fahrt wurde jedoch die Fahr auch schon relativ schnell auf den 0 Punkt gebracht. Der Stau hatte Zürich an diesem Freitag voll im Griff. Und das Team S.A.R.C war auch voll dabei. Erst nach Winterthur konnte der letzte Abschnitt noch zügig gefahren werden. Auch Reto hat schlussendlich das Gaspedal gefunden und konnte folgen.
Gegen 20:00 kamen wir im Camping Leutswil an. Der platz war schnell zugeteilt.
Nach etwa 45min stand das erste Zelt und somit war der Schlafplatz trocken eingerichtet. Zugleich ging‘s weiter an die Rennstrecke. Nach etwa 2 Min. Fahr waren wir auch schon dort. Wie immer waren schon einige Fahrer vor Ort. Nach einer kurzen Unsicherheit bezüglich des Zeltplatzes konnten wir uns einen guten Platz sichern und unser neues Zelt recht schnell aufbauen. Das wir ein neues Zelt haben blieb nicht lange unbemerkt. Schon beim Aufbau mussten wir einigen Neugierigen Auskunft geben. Schneller als gedacht stand das komplette Zelt mit Wänden. Auch Tische uns Stühle waren schnell aufgebaut.
Endlich war zeit für Stressabbau und man konnte entspannt das neue Motodrom des Clans Bestaunen. Das Essen fiel leider nicht gerade toll aus. Ein paar selbstgemachte Sandwichs mussten den Heisshunger stillen.
Kurz darauf kam schon Chose Munoz und Waldmeier Hendrik zur Besichtigung und blieben auch noch recht lange. Bei einem kühlen Somersby diskutierte die Runde noch lang über Wagner Reto/Motortuning/Unfaire Methoden und das neue 14/15er Reglement.
Um 23:30 haben wir es dann gesehen und schlossen die Tore des Zelts.
Mit grossen Erwartungen auf den nächsten Tag ging es wider zum Camping. Die Nacht gestaltete sich ruhig.

Samstag
Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht ging es um ca. 8:00 zurück auf die Piste.
Die mitgebrachte Kaffeemaschine erwies sich als Segen für alle Morgenmuffel. Auch die Gipfeli am Pistenrand waren i.O. somit fing der Tag zumindest für mich recht passabel an.
Kurz darauf kam auch schon Phillip.
Mit Sonnenschein im Gesicht ging es auf die erste Testfahrt.
Die Strecke erwies sich als nicht die einfachste. Mehr und mehr merkten wir das auch bei einer eher grossen Piste das Fahrerische können nicht zu unterschätzen ist. Die Trainings verliefen relativ gut. Jedoch war ich selbst nicht zufrieden es schlichen sich viele Fahrfehler ein auch die Spureinstellung an meinem TT-02 machte Probleme. Reto lief es nicht schlecht seine Runden waren konstant. Jedoch klebt die Pech Hexe weiter an Ihm! Beim 2 oder 3 Training flog sein Wagen gekonnt ab und landete unsanft auf den Vorderrädern. Dadurch erlitt die Aufhängung einen Bruch und daraus resultierte dann auch eine Grössere Reparatur. Auch ich hatte mit einem Ausfall zu kämpfen. Wie bei Reto ging auch meine Karre über einen Bordstein und beschädigte eine Radlenkung. Zum Glück konnte mit Henrik mit einem Ersatzteil aushelfe. Phillip drehte seine runden relativ ruhig und ohne ausfälle.
Die Trainings waren gegen 13:00 beendet. Und die Stärkung im nahen Restaurant verdient.
Das Essen war gut und schmackhaft. Leider mussten wir gegen eine Heerschar von Fliegen kämpfen was doch recht mühsam wurde mit der Zeit.

Nach dem Mittagessen ging‘s dann los. Die Vorläufe standen an. Durch die herannahende Unwetterfront war die Sache klar. Die Vorläufe mussten gut sein denn am Sonntag ist höchstwahrscheinlich mit nasser Fahrbahn zu rechnen.
Da Reto und ich in der gleichen Gruppe waren, waren wir auch wider grosse Konkurrenten. Wir konnten uns jedoch gut absprechen. Da Reto einen schnellen Motor erhalten hat war er eh schneller als ich.
Der erste lauf beginnt. Es läuft nicht gerade toll. Ich machte einen gewaltigen Fahrfehler und landete auf dem Dach. Bis ich wieder auf der Piste wahr sind doch gut 5-6 Sek vergangen. Der Lauf war für mich gelaufen. Auch Reto hatte mit hartnäckigen Konkurrenten zu kämpfen und wurde einige Male behindert. Es lief ihm also auch nicht wie gehofft. Nur Phillip konnte sich in der 3ten Gruppe gut halten und war meistens führend. Seine Rundenzeiten reichten jedoch noch nicht für einen lauf im B Final.
Alle Hoffnung lag nun im 2ten lauf.
Nach einigen Gesprächen mit Henrik (der meines Erachtens eh die ganze Zeit bei und war) ging es in den 2ten lauf. Die Akkus bis auf 4.6 Volt geladen und die Radmutter nochmals nachgezogen musste nun alles klappen. Es geht los, Reto kommt gut weg ich folgte 2 Fahrzeuge später. Die ersten Runden gingen gut ich konnte einigen raum gutmachen Reto viel leicht zurück in der 2ten runde waren wir auf der Langen gerade fasst gleich auf. Ich musste leicht abbremsen um Reto nicht weiter zu bedrängen und lies ihn ziehen. Leider geriet er wenig später in einen Crash. Dies gab mir die Möglichkeit an im vorbeizuziehen. Jedoch nur kurz. Ich blieb am Vordermann hängen Reto hinter mir. Auf der Kurve nach der Ziehlinie kam es zu einer tuschierung mit dem Vordermann mein Wagen drehte sich Retro konnte vorbei. Daraufhin tuschierte mich nochmals ein Gegner der mich kurz aufs Dach beförderte. Der Streckenposten Reagierte schnell und ich konnte zügig weiterfahre. Ich merkte jedoch, dass auch dieses Mal ein guter Vorlauf nicht möglich war. Reto geriet mehr und mehr in Zweikämpfe und in Rangeleien schlussendlich lag er mit nur 10 Runden sogar hinter mir. Für Reto und mich war der 2te Vorlauf sogar schlechter als der erste! Toll.
Phillip konnte sich weiter in Gruppe 2 behaupten. Und wurde bei beiden Läufen 2ter.
Somit war der Samstag Renntechnisch passe. Auch die Weibliche Begleitung von Reto konnte die schlechte Laune nicht wirklich heben. Sie machte sich dann auch Recht schnell wieder vom Acker.
Nach der Abgabe der Reifen wurden noch einige Runden auf der Bahn gedreht jedoch mit mässigem Elan. Ich hatte Hunger und das Grillen stand an.
Ja das Grillen. Organisatorisch ein volles Desaster ! Zum Grillen aufrufen aber weit und breit kein Grill vorhanden naja. Zum Glück hatte die Rennleitung noch was Organisiert. Danke an dieser Stelle dafür.
Nicht mal Geschirr oder Messer und Gabel wurde bereitgestellt! Wurde anscheinend auf FB Bekannt gegeben!! FB What the Hell ist FB!!! Diese verdammte Gesichtsbuch ist doch der letzte….. Sorry ich komm vom Thema ab.
Kurzerhand musste ich mein Essgeschirr erschnorren! Da kam Henrik mit seinem gut Ausgestatteten Picknick Geschirr gerade recht. Da lag sogar noch eins für Phillip drin. Auch Reto konnte sich noch was Organisieren.
Der Grill war an das Fleisch bereit und die Kohle auf den Punkt genau richtig Temperiert als wir uns zur Illustren Gesellschaft hockten. Nach kurzer Grillade hatte jeder 2 Stück Putten Brust auf dem Teller, die wirklich gut schmeckte. Auch die Chilenischen Fussballfans kamen nach verlorenem Match noch in die Runde. Es wurde noch ein wenig diskutiert. Nach und nach löste sich die Runde auf.
Es wurde dunkel und eine Riesige Regenwand kam auf uns zu. Schnell wurde alle was ging in Retos Auto gepackt und das Zelt geschlossen. Schon kam der Regenschauer und das nicht zu knapp. 1-2 Nass war‘s. Reto half noch kurz Henrik der in seinem nicht gerade Stabil wirkenden Zelt doch tatsächlich mit Jamiro übernachten wollte oder eher musste. Wir hingegen machten und auf zum Zeltplatz.
Das Zelt war trocken und die Schlafeinheiten schon bereit. Noch kurz eine Dusche gegönnt und das war‘s. Die Nacht war nicht gerade ruhig. Es Regnete fast ununterbrochen. Ich schlief nicht gut Reto hingegen war glaub ich schon nach 5 Min weg. Ich konnte erst so gegen 2 Uhr morgens schlafen. Nicht gerade viel wenn man wusste das um ca. 7:00 schon der Wecker ging. Ich glaube Phillip ging‘s nicht besser.
Sonntag
6:30 Ich wurde durch das Geräusch von Starkregen geweckt. Dachte jedoch ich könnte nochmals 20-30 min liegen bleiben. Kurz darauf meldete sich Reto ob schon jemand wach ist. Ich überlegte mir 3mal ob ich was sagen soll. Als sich jedoch Phillip gemeldet hat musste ich wohl auch was sagen.
Reto hatte Wasserschaden erlitten und war schon recht mies gelaunt. Es Tropfte mitten in der Schlafecke vom Dach. Nicht gerade der Start in den Morgen den man sich erhofft.
Ich merkte noch nichts jedoch war auch mein Boden schon ordentlich nass.
Also ! Aufstehen (So eine scheisse). Noch leicht zerknirscht ging es Richtung Morgenwäsche. Diese viel kurz aus. Kurz darauf fanden wir uns auch schon auf der Rennstrecke vor. Das Zelt stand noch! Zum Glück. Wir hatten da schon so unsere Zweifel. Jedoch war das Zelt durch Kondenswasser auch innen schon recht feucht. Und siehe da kurz darauf stand auch Henrik schon wieder im Zelt. Auch er hatte mit Wassereinbruch zu Kämpfen und musste sein zeug in unser Zelt unterstellen.
Aber beide haben überlebt! 
Innert kurzer Zeit war wieder alles aufgebaut und Bereit. Auch die Kaffeemaschine. Und dieses Mal war der Morgenkaffe soo wichtig wie wohl selten. Kaum war die Maschine auf Temperatur kamen auch schon die Gipfeli Lieferung. Gottseidank ! Kaffee und Gipfeli am Morgen waren gesichert.
Es Regnete die ganze Zeit. Manchmal stärker manchmal schwächer. Jedoch war ein normaler Rennbetrieb nicht möglich. Nun war ein Wasserdichtes Auto mehr als nur nötig.

Reifen geholt und Motor eingebaut! Los geht’s zum 3ten Trainingslauf! Naja viel Rennbetrieb war nicht! Eine gute Runde mit einer top Zeit war eh nicht mehr möglich die Piste war viel zu nass und die Pfützen stehen in den Kurven. Auch mit dem Tollen Regenwasserablauf auf der Piste wurde die Piste nicht besonders gut Fahrbar.
Die Vorläufe müssen hier auch nicht durchgekaut werden es änderte sich nichts mehr in der Rangliste zum Samstag. Auch ich blieb dem 4ten Vorlauf fern.

Die Temperaturen waren Herbstlich kühl und der Regen durchfeuchtete langsam die Kleidung. Zeit für ein gutes Mittagessen im Restaurant. Am Samstag lief ja alles wunderbar!!! Ja am Samstag. Am Sonntag jedoch waren wohl einige schon im Wochenende. Die Essensbestellung ging jedenfalls vom Tisch zur Küchen Verloren und wir blieben mit Knurrendem Magen zurück. Wenigstens ich konnte eine Pizza Margarita mitnehmen und im Rennzelt essen. Reto und Phillip begnügten sich mit Sandwiches. Auch zeitlich wurde es sehr knapp.
Kaum die Pizza verdrückt und das Sandwich Runtergewürgt ging es zur TK. Anscheinend hatte ich mal wieder bis auf das letzte geladen was reinging. OK 8.46 V ist doch alles Tiptop. Ein kritischer blick von der TK kam jedoch. Ich liess mir jedoch nichts anmerken. Das war‘s die TK war ok und das Final konnte starten. Auch Reto war bereit.
Der Start war ok! Ich kam nicht richtig weg, Reto war schneller. Nach und nach konnte ich jedoch plätze gutmachen auch durch einige Unfälle auf der Strecke. Reto war auch darin verwickelt und musste das Feld wider von hinten angreifen. Ich konnte beim ersten Lauf den 4ten Platz sicher. Für mich akzeptabel. Reto belegte einen der hinteren Ränge. Er war eher schlecht gelaunt. Nun kam Phillip. Und wir standen Streckenposten. Ja Phillip an Poleposition um alles klarzumachen und den C Final klar zu seinen Gunsten zu Dominieren. Alle Fahrer kamen und Phillip ja wo ist der?? Nirgends ! Reto und ich schauen uns Fragend an! Die Aufstellung beginnt. Phillip ?? Nirgends ! 3-2-1 Tröööttt das Rennen startete Phillip war nicht zu sehen! Wenig später stand er am Pistenrand und schaute gelangweilt dem Rennen zu. Ich dachte mir nur „Mann der hätte Fahren müssen und hat den Lauf einfach Verpennt und merkt nicht mal das gerade sein lauf auf der Piste ausgetragen wird“. Auch Reto war leicht konsterniert. Dementsprechend langweilig wurde der lauf. Danach ging‘s zurück ins Zelt. Siehe da Phillip‘s wagen stand angelassen auf dem Tisch der Regler schon mehr als handwarm. Da war klar was Passiert ist der Regler hatte Wasser geschluckt. Kurz darauf kam auch schon Phillip und klärte auf. Der Wagen hatte sich auf dem TK Tisch verabschiedet und entschlossen zu streiken.
Durch dies wurde auch die Pause zwischen den Finalläufen eher Hecktisch.
Ich hatte keine Probleme und Retos Regler ging schon im 4ten Vorlauf in Rauch auf. Er hatte vorsorglich den neuen Regler schon gut genug abgeklebt und kam ohne Schaden durch den ersten Finallauf.
Auch Phillip konnte noch einen neuen Regler einbauen.
In der Zwischenzeit schüttete es nochmals sehr heftig. Es war manchmal echt nicht schön dem Rennen zuzuschauen und auch die Rennen selbst hatten durch den Regen eher an Dramatik verloren, da an harte Duelle eher nicht mehr zu denken war.

Nun ja es ging an den letzten und entscheidenden lauf. Alles war Ready to go! Die Aufstellung war klar und was her musste auch! Alles unter Platz 5 war schlecht.
Es geht los! Ich starte wider schlecht und kann nicht wirklich beschleunigen. Nach und nach werde ich durchgereicht. Reto lief es besser er konnte sich relativ schnell absetzen und konnte sich im vorderen Feld behaupten. Ich musste mich mit den letzten plätzen abfinden! Schlussendlich kämpfte ich mehrere Runden um den 7ten Platz konnte ihn jedoch nicht einholen. Schlussendlich beendete ich das Rennen auf Platz 8! Toll.
Reto war gut unterwegs und konnte sich behaupten. Er legte ein gutes Rennen hin und beendete auf Rang 4! Top.

Nun kam Phillip. Er war am Start! Und der erste Tamiya Cup Pokal war in Reichweite. Wir wussten er kann die anderen Luschen im C Final klar hinter sich lassen wenn er gut fährt. Es geht los, der Start war ok! Und die Ziehleinfahrt auch. Ja es gibt nicht mehr zu sagen! Ein Lupenreiner Sieg. Nie Bedrängt nie im Graben gelandet keine Probleme. Phillip hat‘s geschaft! Er gewinnt den 2ten Finallauf klar und unangefochten. Damit ist wenigstens die S.A.R.C Clan Ehre gerettet und ein Pokal sicher.
Phillip war Happy Reto war Happy und ich war naja, dabei.
Wider mal hat mich Reto geschlagen und Platzierte sich in der Endrangliste einen Platz vor mir (Du Sack) Phillip wurde 21ster.

Das wart es ist vorbei! Sitterdorf ist für diese Saison Geschichte. Wir verfolgten noch die Restlichen Rennen und diskutierten noch ein wenig mit Henrik. Jamiro holte mit Platz 5 in der Buggy klasse sogar noch einen Pokal!! Seinen ersten. Gratulation.
Auch Phillip konnte seinen Sieg mit dem Siegespokal des C Finals Krönen.
Jedoch konnten an diesem Wochenende 2 Pokale getragen werden. Durch den Beherzten Einsatz von Reto Organisierte ehr mir den Pokal für mein gewonnenes C Final in Islikon. Dafür danke ich dir hier nochmals. Es hat mich wirklich gefreut.
Somit konnten wir uns nun ans Aufräumen machen. Es ging sehr schnell voran. Dass neue Zelt hat sich bewährt und war die Richtige Investition. Auch der Abbau ging relativ Problemlos. Leider war alles nass was Reto nicht gerade glücklich machten. Aber irgendwo hin musste das Zelt ja gepackt werden. Auch der Rest flog hinten rein.
Noch von allen Verabschiedet und mit der Zusicherung natürlich in Baar auch wieder dabei zu sein ging‘s Richtung Camping.
Auch dort wurde die Situation nicht besser. Alles war noch feuchter oder nässer als wir es verlassen haben. Schnell wurde gepackt! Auch der Regen lies nasch und ermöglichte und das Camping Zelt relativ Trocken wider abzubauen. Ab in Retros Auto und Back to Luzern. Der fast schon obligatorische Halt an der Raststätte Kemptahl durfte nicht fehlen und die Rösti war wieder mal gut gekocht.
Es war ein gutes Wochenende mit vielen kleineren oder grösseren Problemen. Leider war das Wetter am Sonntag nicht auf unserer Seite und machte auch viele Probleme. Trotzdem haben wir wieder ein Rennwochenende überstanden.

Nun geht’s zum letzten Rennen der Saison, Baar steht vor der Türe.
Ich denke wir sind gut gerüstet und haben noch Zeit für einige Verbesserungen.
Was liegt in Baar drin?? Ist der 3te Pokal in Reichweite und wenn ja in welcher Kategorie oder Sogar Kategorien?? Wir werden es sehen.